Samstag, 6. März 2010

bei den Bibern zu Besuch...





BIBER - bevorzugt langsam fließende oder stehende Gewässer mit reichem Uferbewuchs oder ausgedehnten Auewäldern, akzeptiert aber auch andere Gewässertypen und versucht sie seinen Bedürfnissen entsprechend zu verändern.
Trotz aller Bestandserholungen und Neuansiedlungen gehört der Biber in Deutschland immer noch zu den vom Aussterben bedrohten Tieren. Aber er setzt sich durch und macht sich damit nicht immer beliebt. Der Biber beansprucht, bedingt durch seine Lebensweise, die ufernahen Bereiche der Gewässer und gerät dabei in Konflikt zur Landnutzung des Menschen. Hat der Mensch jedoch bedacht, welche Rolle eigentlich naturnahe Gewässer und ihre Auenbereiche im Naturhaushalt und damit auch für ihn selbst haben? Ein intakter Auenbereich bestimmt, abgesehen vom natürlichen Hochwasserschutz, zum großen Teil die biologische Wirksamkeit und die Selbstreinigungskraft des Gewässers. Von der Renaturierung und dem Schutz der Auenbereiche profitieren also nicht nur der Biber und viele andere Tierarten, sondern auch der Mensch. Mit der Aktion Biberschutz engagiert sich die Deutsche Umwelthilfe für die Renaturierung von Flüssen und Bächen, deren Auen hohe ökologische und ökonomische Bedeutung haben. Quelle – http://www.rivernet.org/elbe/biber/biber.htm

Kommentare:

  1. Hallo Rita
    Auch wenn wir den Winter alle satt haben, zeigst Du uns hier traumhafte
    Winter-Natur-Bilder.
    Unter dem Druck von Hochwassern, hat auch bei uns ein Umdenken stattgefunden. Es werden vermehrt Flüsse und Bäche renaturiert.
    Die Natur erhält Land zurück, das ihr genommen wurde.
    Dadurch hat sich der Bieber zurück gemeldet. Als nachtaktives Tier sieht man nur seine Spuren.
    Ich wünsche Dir ein für den heutigen Tag
    "es warm's Plätzli".
    LG Hanspi

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  2. Den Biber gibt es in den Donauauen sehr verbreitet, auch bei uns.
    Einmal habe ich 2 "zufällig" am Bild gehabt.
    Erst durch extreme Vergrößerung fiel das auf.
    Deine Fotos sind sehr schön, auch bei uns ist wieder alles weiß.
    Du hast schon recht, daß da viele Bilder in d.Diashow aus weltweit anderen Gegenden kommen, aber, ich sag Dir, bin froh, wenn ich sowas finde, gibt es nicht soviel.
    Würde ja selber sowas machen, zumindest aus Fotos, aber ich habe davon keine Ahnung und weiß auch nicht, wie ich das schaffen sollte.
    Momentan komme ich einfach nicht nach, Internettechnisch mit den beiden Foren WUg und MSG (da fragen sie schon nach mir)...und wenn der Streß zulange anhält, passiert das:
    Ich verliere die Freude an der Sache.

    Und, hier in Bloggetanien komme ich auch nicht nach mit meiner riesigen Runde.
    Das rächt sich dann, klar, besuchen einem dann nicht soviele mehr.
    Da entsteht, ob man will oder nicht, ein gewisser Druck.
    Du bist eine ganz Liebe, kommst auch, wenn ich auch mal nicht bei Dir war....
    Schönen Sonntag!
    Bei uns ist heute Geb.Feiern (Schwägerin, ein Enkelsohn) angesagt.
    Die Zeit fehlt dann auch wieder...=0((
    Lg Luna

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  3. Liebe Rita,
    im letzten Jahr, habe ich an unserer Ruhr in Essen, tatsächlich zwei Biber in Aktion sehen können, aber leider nur auf der anderen Uferseite, gern hätte ich ein Foto mit ihnen gemacht, weil dort eine Wasserkläranlage steht, können die Tiere natürlich ungestörter dort leben. Mein GG und ich haben nicht schlecht gestaunt...

    Liebe Sonntagsgrüße Babs!

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  4. Och, das ist ja mal was! Habe noch nie die kleinen Stau- und Bauwerker in natura sehen können. Bei uns in der Gegend gibt es wohl noch keine glaube ich. Schöne Schneebilder! LG Luzia.

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