Donnerstag, 17. Juni 2010

der Wald...






Upanishad
(altindische Sammlung philosophischer Texte, etwa 800-600 v. Chr.)

Dem Baume gleich, dem Fürsten des Waldes,
gewiss, ihm gleich ist der Mensch.
Seine Haare entsprechen den Blättern,
der Außenrinde gleicht die Haut.
Es strömt das Blut in seiner Haut
wie unter der Rinde des Baumes der Saft.
Dem Holz vergleichbar ist das Fleisch,
so wie dem Bast die starke Sehne.
Die Knochen sind das Innenholz,
das Mark vergleicht dem Marke sich.

in www.garten-literatur.de gefunden…

Kommentare:

  1. Die Fotos sind toll.
    Ich fotografiere auch sehr gern alte und dicke Bäume.
    Natürlich dürfen Moosfotos und Farnbilder da nicht fehlen.
    GLG
    Moni

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  2. Hallo liebe Rita!
    Hach, sind das wundervolle Wald-Impressionen, so richtig nach meinem Geschmack, der Text dazu ist ein schöner Vergleich zu "Baum/Mensch".
    Herzlichst
    Barbara

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  3. Hallo Rita
    Durch diesen Wald wäre ich auch gerne einmal gegangen. Ich mag diese "Natur-überlassenen" Wälder. Deine Fotos vermitteln sehr viel von dieser Ursprünglichkeit. Gerne habe ich sie mir angeschaut.
    Viele Grüße von Monré

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  4. Wunderschön Dein Post.
    Du weißt ja, ich liebe Bäume auch, ergo den Wald.
    Finde Deine Waldimpressionen wunderschön und die Zeilen dazu sehr passend und wahr!
    Hab ein schönes WOE..lg Luna

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  5. Liebe Rita, sehr schön, Dein Wald-Posting, macht richtig Lust noch mal einen ausgiebigen Spaziergang im Wald zu machen... Wald haben wir ja hier genug... jetzt, wo es mir nach meiner Knie-OP wieder recht gut geht, ist das eine gute Idee...
    Schönen Sonntag noch
    LG Marita

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  6. Ja Wahnsinn, ich komme mal rein in Deinen blog.
    Und dann gleich ein so schöner Waldspaziergang, wie ich sie liebe. Aber selten habe ich soviele Schnacken im Wald erlebt, wie in diesem Jahr;-(( Ich hoffe, es geht Dir inzwischen wieder besser?! LG Luzia.

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